May 31, 2006
June 13, 2006
October 2, 2006
Wir sind gut angekommen
Wir sind gut angekommen, haben ein super Hotel gefunden und die ersten Bilder folgen wahrscheinlich noch heute.Gruesse an alle!!!
Unser erster Tag in Kathmandu

Bereits im Flugzeug ist unser Guide zu uns gestossen; man nennt ihn auch "de Feivel". Die Sau war etwas gierig mit unserem Duty Free Whiskey, dabei muessen wir uns den doch einteilen...
Die Eindruecke in Kathmandu sind gewaltig und nicht in Worte zu fassen, vor allem die Gerueche!!!!!!!!!!!
Unsere erste einheimische Mahlzeit ist uns bisher gut bekommen :-)
Morgen frue um 6 Uhr Ortszeit gehts direkt weiter nach Lukla und von dort aus dann zum Everest Base Camp. Werden wohl ca. drei Wochen unterwegs sein, so ganz genau sagen koennen wir das noch nicht.
Next news, as soon as possible...
October 3, 2006
Ab in die die Berge - von Lukla nach Namche
Nach einem abenteuerlichen Flug ging es endlich los auf unseren grossen Trek Richtung Mount Everest. Nach einem eher gemuetlichen Wandertag haben wir unser Zelt neben einer kleinen Lodge aufgeschlagen. Trotz der schwierigen und nur zu Fuss durchquerbaren Landschaft trifft man erstaunlich oft auf kleine Doerfchen.

Weiter ging es dann ueber zahlreiche und stets hoehere Haengebruecken. Nach dem extrem steilen Aufstieg (ueber 1000m) nach Namche, haben wir uns mit unserem Fuehrer EINE Dose Bier geteilt, doch es hat ihn umgehauen.

October 5, 2006
Namche - Aklimatisierung Vol. 1
Nach der Tortour des letzten Tages, aklimatisieren wir uns erst mal in Namche Bazar und Umgebung. Es ist unglaublich, dass es solch einen schoenen Ort so weit ab der Zivilisation geben kann. Es gibt keine Strassen hier her und der naechste Flugplatz ist zwei bis drei Tagesmaersche entfernt.

Der unscheinbare Gipfel reechts neben den Wolken ist uebrigens unser erster Blick auf den Mount Everest.
PS: Uns gehts gut, werden Uebermorgen von hier weitergehen und relativ lange (etwa drei Wochen) kein Internet haben.
October 7, 2006
Klosterstadt Tengboche (3850m)
Die naechste grosse Etappefuehrte uns nach Tengboche. Ein kleines Bergdorf welches das groesste in Nepal gelegene Tibetische Kloster beherbergt. Zur Hoehenanpassung haben wir auch hier einen Tag Ruhepause eingelegt.
October 9, 2006
Altitude-Sickness
Von Tegnboche aus ging es weiter Richtung Dingboche(4400m). Max hat nun leider verstaerkt Probleme mit der Hoehe bekommen. Demzufolge hingen wir hier einige Tage fest. Max war vier mal beim Arzt in der HRA-Klinik (Himalayan Rescue Association) mit stets besseren Untersuchungsergebnissen. Die Lage war zwar nicht wirklich ernst, aber ein weiterer Aufstieg musste erst mal warten.
October 13, 2006
Powertag Richtung Mount Everst
Da ein eventueller Abstieg aufgrund Max Hoehenprobleme bevorstand, begaben sich Henrik und Daniel bereits um 5:30 Uhr morgens aus eine Tagesunternehmung mit dem Ziel Kala Patar. Insgesamt waren wir fast 12 Stunden unterwegs. Die Strapazen wurden mit einem traumhaften Ausblick auf das Dach der Welt entlohnt.






October 14, 2006
Neuer Anlauf
Aufgrund der positiv ueberraschenden Wende von Max Gesundheitszustand machten wir uns auf zu einer Aklimatisierungstour auf 5000m.

October 16, 2006
Aufbruch nach Gorak Shep (5200m)
Nach unerwartet langer Pause ging es dann endlich weiter hinauf Richtung Gipfel der Welt.Bilder folgen bald, hatten heute keine Zeit mehr....
October 18, 2006
Besteigung des Kala Patar (5640m)
Heute ging es auf unseren ersten echten Gipfel, den `Kala Patar` mit 5640m

October 20, 2006
Everest Base Camp
Eigentlich war schon der Abstieg geplant, da haben wir leider etwas Probleme mit dem Essen bekommen, so dass sich unser Aufenthalt in `Gorak Shep` um zwei Tage verlaengert hat. Zum Glueck haben wir eine gute Reiseapotheke im Gepaeck.Max und Damo ging es schnell wieder besser, so konnte dann doch noch ein Aufstieg zum Everst Base Camp gestartet werden.



October 23, 2006
Der Abstieg zurueck in die Zivilisation
In zwei Gewaltmaerschen, mit winterlichen Schneefaellen, ging es zunaechst zurueck nach Namche Bazar.




October 24, 2006
Zurueck nach Kathmandu
Zurueck in Lukla haben wir riesen Glueck beim Buchen des Rueckflugs gehabt. Bereits zwei Sunden nach Ankunft in Lukla sassen wir in unserem `AGNI-Air` "Privat Jet" zurueck nach Kathmandu! Wir hatten einen eigenen Flieger fuer uns allein!

October 25, 2006
Pashu Pathinath
Zurueck in Kathmandu haben wir uns direkt wieder eingelebt und geniessen das Essen und faulenzen ein wenig. Heute haben wir einen Ausflug zum groessten Hindu Heiligtum "Pashu Pathinath" unternommen. Hier werden die Toten gleich am Todestag mit einer grossen Zeremonie oeffentlich verbrannt. Eine wohl einmalige Erfahrung.



Wieder zurueck in Thamel, dem Touristenstadtteil in Kathmandu, haben wir uns erst mal etwas Wellness gegoennt. Haare schneidenm, Rasieren und Nackenmasage fuer zusammen 2,50 Euro! So kann man es sich gut gehen lassen.

October 26, 2006
Dubar Square und Boudhanath
Unser erster Ausflug heute fuehrte uns mit der Rikscha (die sind ungefedert und die Strassen...)zum "Dubar Square"

Danach ging es weiter, diesmal allerdings doch wieder mit dem Taxi, zu Boudhanath; dem groessten Stupa mit ueber 36m.

October 29, 2006
Bhaktapur
Aufgrund einer erneuten Magenverstimmung wurde die Abreise ins Annapurnagebiet um zwei Tage verschoben. Da haben Max und Daniel die Zeit genutzt und sind nach Bhaktapur gefahren. Ein kleine Stadt, etwa 12km oestlich von Kathmandu. Dort gibt es 108 Tempel, den "Palast der 55 Fenster" und viel traditionelle Handwerkskunst.Bhaktapur war uebrigens Drehort fuer den Film "Little Budha"

October 30, 2006
Monkey-Tempel
Bevor es dann morgen wieder weiter geht, ging es heute zum Monkey-Tempel. Eine Tempelage auf einer Anhoehe im Nordwesten der Stadt.

Die Tempelanlage traegt ihren Namen natuerlich nicht von ungefaehr! Ausserdem Bietet die Anhoehe einen Guten Blick ueber ganz Kathmandu.

November 1, 2006
Pokhara
Ab in den Urlaub. Nach doch einigen Tagen in Smog und Dreck sind wir aufs Land nach Pokhara gefluechtet. Einen Ferienort im Gruenen etwa 150 km westlich von Kathmandu.

Wie man sieht kann man hier auch gut entspannen! Das Bild mit der Haengematte ist allerdings nicht in unserem Hotel entstanden (das wuerde nur 97 Dollar pro Kopf mehr kosten.
Unser huebsches Domizil liegt etwas zentraler, aber dennoch recht ruhig im Herzen der Stadt.
Der nette Junge Mann auf dem rechten Bild ist unser Skatlehrer Josef. Wir haben uns in Gorak Shep (5200m im Everest Gebiet) getroffen und sind seit dem zu viert Skat spielend unterwegs :-)

Noch ein kleiner Panoramablick ueber die Stadt.
Der Mittelstreifen auf der Strasse wird manchmal auch mit Kuehen gemalt (wenn es mal einen gibt) :-)
Doppeldecker Busse wie in London. Dieser Komfort des Busfahrens bleibt zum Glueck den Einheimischen vorbehalten.
November 2, 2006
World Peace Pagoda
Endlich mal wieder ein wenig bergauf ging es zur "World Peace Pagoda" auf einer Anhoehe direkt neben der Stadt. Hier findet gerade ein weltweites tibetisches Moenchstreffen statt.

November 3, 2006
Devis Waterfall and Cave
Eine der Attraktionen hier ist die Devis Hoele die auf der Rueckseite des gleichnamigen Wasserfalls endet. Problematisch war nur das die Nepalesen alle sehr klein geraten sind und deshalb auch nicht alle Gaenge europaeischen Standard haben.

November 6, 2006
Royal Trek
Auf den Spuren von Prinz Charles ging es in eine etwas seltener von Touristen begangene Gegend oestlich von Pokhara.Von dort hatten wir eine traumhafte Sicht aufs Annapurna-Gebirge bei Sonnenaufgang. Der Trek selbst gestalltete sich etwas puristischer und langsamer (Max hatte noch etwas Durchfall). Aber das war auch ziel der Tour das leben der Einheimischen etwas besser kennen zu lernen. Mit Kakarlaken zu schlafen fanden wir aber dann doch nicht so lustig.
Feivel hatte leider auch Durchfall. Aber er hatte tolle Medikamente und einen warmen Schlafsack. Eine gute Ausruestung ist eben einfach wichtig!

November 11, 2006
Wieder zurueck nach Kathmandu
Deutlich komfortabler war die Rueckfahrt nach Kathmandu. diesmal hatten wir etwas mehr glueck mit dem Bus. Chaos gabs nur vor der Abfahrt am Buspark.
November 15, 2006
Langtang
Fuer 10 Tage ging es in Langtang-Gebiet, 175 km noerdlich von Kathmandu, an der Grenze zu Tibet. Gleich frueh morgens gab es erst mal ein wenig Chaos am Buspark und die Busfahrt dauerte dann noch fast 10 Stunden. Ja 10 Stunden fuer 175 km! Das waren nicht wirklich Strassen, mehr nur Schlaglochpisten!

Zuerst ging es wieder ueber viele Haengebruecken durch dichte Subtropische Waelder.
Doch mit zunehmender Hoehe kamen wir wieder zu den Weissen Riesen vom Dach der Welt. Wir kamen bie diese Tour auf etwa 5000m Hoehe.
Und dann gings wieder zurueck. Das letzte Bild ist uebrigens die Hauptstrasse die der Bus langgefahren ist.








